Dort kommen wir an einem Pier an, der ausschließlich aus Shops besteht und so gern ich auch stehen bleiben würde und ausnahmsweise mal schauen würde ob ich nicht was kaufen will, so gewillt sind wir gleichzeitig alle erstmal eine Bleibe für die Nacht zu finden. Doch kurz vor dem Ende der Shoppingmeile sehe ich einen Laden aus den anderen hervorstechen. Hier gibt es nicht die üblichen Kleider, Hosen, Badesachen oder Obstsorten, Süßigkeiten und Souvenirs…nein der kleine Shop ist voller Malas, Buddhastatuen, handgemalte Mandalas und Thankas, alles im nepalesisch-tibetischen Stil. Wer mich also ein wenig kennt, weiß, dass es für mich beinahe ein Ding der Unmöglichkeit ist nicht stehenzubleiben. So beginne ich mich mit dem Besitzer zu unterhalten, ein sehr liebenswerter Nepalese aus Kathmandu, erzähle ihm, dass ich auch nach Nepal reisen will, lasse mir Tipps geben und letztenendes auch ein Resort für unseren Aufenthalt empfehlen: Hippy Hut… als wir dort ankommen traue ich meinen Augen nicht, das gesamte Resort ist in Rastafarben designt, mit abstrakten und kunterbunten Bob-Marley-Bildern verziert und mit Cannabisflaggen geschmückt. Die Besitzer sehen dementsprechend aus: Rastalocken (aber was für welche :D) Hippiehosen und sicher nicht clean aber megawitzig. Bei diesem Anblick höre ich gewisse Stimmen bereits in meinem Kopf sagen: „Na, da passte hin!“ (ich denke, die entsprechenden Leser werden sich schon angesprochen fühlen…:D) Ein bisschen eingelebt merke ich aber, dass die gesamte Insel diesen Touch hat, was mich sehr amüsiert und was ich sicher nicht erwartet habe. So gehen wir baden, haben etwas merkwürdige Begegnungen mit Affen, die uns unsere Bananen klauen
...ist mein Reisetagebuch für all die lieben Menschen, die es interessiert, wie ich wo mit wem die nächsten Monate verbringe, für die, die sich um mich sorgen und für die, die froh sind mich los zu sein, für die, die selbst gern reisen und sich vielleicht inspirieren lassen wollen und auch für die Stubenhocker, die sich lieber nur die Geschichten anhören oder selbst lesen und ganz besonders für die Menschen, die ich liebe. Have fun :)
Mittwoch, 17. Dezember 2014
Abschied vom Meehr
Dort kommen wir an einem Pier an, der ausschließlich aus Shops besteht und so gern ich auch stehen bleiben würde und ausnahmsweise mal schauen würde ob ich nicht was kaufen will, so gewillt sind wir gleichzeitig alle erstmal eine Bleibe für die Nacht zu finden. Doch kurz vor dem Ende der Shoppingmeile sehe ich einen Laden aus den anderen hervorstechen. Hier gibt es nicht die üblichen Kleider, Hosen, Badesachen oder Obstsorten, Süßigkeiten und Souvenirs…nein der kleine Shop ist voller Malas, Buddhastatuen, handgemalte Mandalas und Thankas, alles im nepalesisch-tibetischen Stil. Wer mich also ein wenig kennt, weiß, dass es für mich beinahe ein Ding der Unmöglichkeit ist nicht stehenzubleiben. So beginne ich mich mit dem Besitzer zu unterhalten, ein sehr liebenswerter Nepalese aus Kathmandu, erzähle ihm, dass ich auch nach Nepal reisen will, lasse mir Tipps geben und letztenendes auch ein Resort für unseren Aufenthalt empfehlen: Hippy Hut… als wir dort ankommen traue ich meinen Augen nicht, das gesamte Resort ist in Rastafarben designt, mit abstrakten und kunterbunten Bob-Marley-Bildern verziert und mit Cannabisflaggen geschmückt. Die Besitzer sehen dementsprechend aus: Rastalocken (aber was für welche :D) Hippiehosen und sicher nicht clean aber megawitzig. Bei diesem Anblick höre ich gewisse Stimmen bereits in meinem Kopf sagen: „Na, da passte hin!“ (ich denke, die entsprechenden Leser werden sich schon angesprochen fühlen…:D) Ein bisschen eingelebt merke ich aber, dass die gesamte Insel diesen Touch hat, was mich sehr amüsiert und was ich sicher nicht erwartet habe. So gehen wir baden, haben etwas merkwürdige Begegnungen mit Affen, die uns unsere Bananen klauen
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